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René Buholzer
René Buholzer
Die Schweiz zählt heute zu den weltweit führenden Standorten für Forschung und Innovation. Medikamentenforschung, klinische Studien in Spitälern und auch Grundlagenforschung an Universitäten bis hin zu sozialwissenschaftlichen Studien wären mit dem Verbot von Tier- und Menschenversuchen in der Schweiz nicht mehr möglich und die Unternehmen und Institutionen müssten ihre Forschung ins Ausland verlegen. Deshalb sage ich Nein, zu einem Forschungsverbot, dass den Wohlstand unseres Landes gefährdet.
Maries van den Broek
Maries van den Broek
Ein Verbot von Versuchen mit Menschen und Tieren würde die medizinische Versorgung von Menschen und Tieren gefährden. Zudem käme die Annahme dieser Initiative einem Verbot für biomedizinische Forschung gleich. Die Konsequenzen wären verheerend auf mehr Ebenen, als man sich vorstellen mag. Darum lehne ich diese Initiative bedingungslos ab.
Sepp Marty
Sepp Marty
Ein Totalverbot von Versuchen mit Tieren oder Menschen bringt die Entwicklung neuer Medikamente und Therapien zum Stillstand. Dies würde der Gesundheitsversorgung, aber auch dem Tierwohl massiv schaden.
Basile D
Basile D
Réduire l'utilisation des animaux pour les expériences est important. Toutefois cette initiative est extrême et va trop loin. Elle met en danger notre santé et surtout elle ne tient pas compte de plusieurs aspects: La législation suisse pour la protection des animaux est déjà très stricte. L'expérimentation animale est aussi déjà strictement encadrée dans notre pays et effectuée par des professionnels afin que le bien être animal soit respecté. De plus la recherche alternative est encouragée afin de continuer de réduire le besoin d'utiliser des animaux. Cette tendance doit être poursuivie toutefois il faut garder à l'esprit que pour le moment il n'est pas possible de se passer totalement de l'expérimentation animale.
Birgit Ledermann
Birgit Ledermann
Die Schweizerische Gesellschaft für Versuchstierkunde (SGV) lehnt diese Initiative ab. Eine Annahme der Initiative bedeutet, dass die Grundlagenforschung, klinische Studien und Medikamentenforschung für Mensch und Tier in der Schweiz nicht mehr durchgeführt werden können. Die Konsequenzen einer Annahme gehen aber noch viel weiter: der Import von neuen Medikamenten, welche mit Hilfe von Tierforschung entwickelt wurden, würde in Zukunft verboten und würde somit die Schweiz von der medizinischen Versorgung z.B. für die Behandlung und Impfstoffe gegen COVID-19, für die Behandlung gegen Rheuma, Diabetes und Herzinfarkte abhängen. Dies gilt ebenso für die Behandlung von Haus-, Nutz- und Wildtieren, welche ebenfalls von Tierversuchen und den daraus gewonnenen Ergebnissen und Medikamenten profitieren wie z.B. Antibiotika, Impfstoffe, Narkose- und Schmerzmittel. Die Forschung mit Tieren würde nach wie vor stattfinden, sie würde ins Ausland verlagert werden unter weniger strikten Tierschutzbestimmungen verglichen mit der Schweiz. Wir haben heute eines der striktesten Tierschutzgesetzgebungen. Die Schweiz fördert zudem die Umsetzung der 3R (Reduce, Refine, Replace: Reduktion, Ersatz und Verfeinerung von Tierversuchen) über die Förderung des 3RCompetence Center (3RCC) und das kürzlich lancierte Forschungsprogramm NFP 79, Advancing 3R –Tiere, Forschung und Gesellschaft. Wir werden deshalb am 13. Februar NEIN stimmen. Die Schweizerische Gesellschaft für Versuchstierkunde lehnt diese Initiative ab. Eine Annahme der Initiative bedeutet, dass die Grundlagenforschung, klinische Studien und Medikamentenforschung für Mensch und Tier in der Schweiz nicht mehr durchgeführt werden können. Die Konsequenzen einer Annahme gehen aber noch viel weiter: der Import von neuen Medikamenten, welche mit Hilfe von Tierforschung entwickelt wurden, würde in Zukunft verboten und würde somit die Schweiz von der medizinischen Versorgung z.B. für die Behandlung und Impfstoffe gegen COVID-19, für die Behandlung gegen Rheuma, Diabetes und Herzinfarkte abhängen. Dies gilt ebenso für die Behandlung von Haus-, Nutz- und Wildtieren, welche ebenfalls von Tierversuchen und den daraus gewonnenen Ergebnissen und Medikamenten profitieren wie z.B. Antibiotika, Impfstoffe, Narkose- und Schmerzmittel. Die Forschung mit Tieren würde nach wie vor stattfinden, sie würde ins Ausland verlagert werden unter weniger strikten Tierschutzbestimmungen verglichen mit der Schweiz. Wir haben heute eines der striktesten Tierschutzgesetzgebungen. Die Schweiz fördert zudem die Umsetzung der 3R (Reduce, Refine, Replace: Reduktion, Ersatz und Verfeinerung von Tierversuchen) über die Förderung des 3RCompetence Center (3RCC) und das kürzlich lancierte Forschungsprogramm NFP 79, Advancing 3R –Tiere, Forschung und Gesellschaft. Wir werden deshalb am 13. Februar NEIN stimmen.
Peter Huber
Peter Huber
Als Ü60 werde ich eher früher als später auf Medikamente angewiesen sein. Deshalb will ich auch als Schweizer Patient künftig nicht vom therapeutischen Fortschritt abgeschnitten sein sondern von den aktuellsten biomedizinischen Innovationen profitieren.
Thomas F.  Lüscher
Thomas F. Lüscher
Die Schweiz ist führend in Forschung und Entwicklung zum Wohle der Patienten und des Landes. Innovation hat uns dahin gebracht , wo wir heute stehen - die Schweiz kann sich sehen lassen. Das dürfen wir nicht gefährden! Neues lässt sich ohne Forschung nicht entdecken und Neues brauchen viele Patienten, für die es noch keine oder nur eine ungenügende Behandlung gibt. Es braucht Grundlagenforschung und die ist ohne wohl überlegte und schonende Tierversuche nicht zu haben - wir kämpfen für den erhalt des Forschungsplatzes Schweiz!
Hassan Fazilaty
Hassan Fazilaty
Animal experimentations with the focus to understand and treat diseases have greatly contributed in our well-being. Diseases like cancer are far more complicated to be modeled in simple in vitro systems. Imagine a devastating metastatic cancer. It is taking the live of our loved ones every day. Yet, there is no treatment for most of these diseases. Biologically, it starts from a primary site, invade the surrounding tissue, enter the blood circulation, then exit to secondary organs and form secondary tumors. How can this be studied in a dish in the lab? Using animals provide the platform to mimic every step of metastatic cancer, in a close way. And, we are understanding better and better everyday of what models to use. It is only starting to be fruitful, and this ban will put years of knowledge and research to waist, and we will have to sit and watch our loved ones to die!
Julie Parchet
Julie Parchet
Le développement d'alternatives à l'expérimentation animale doit être accéléré, mais aujourd'hui encore de nombreuses question ne peuvent être étudiées dans l'utilisation d'animaux. L'expérimentation animale bénéficie non seulement aux humains mais aussi à nos animaux (développement de vaccins pour les animaux de compagnie ou de ferme). Une interdiction de toutes les expériences sur les animaux est donc prématurée et extrême. Les expériences pourraient avoir lieu dans d'autres pays où le bien-être animal est moins contrôlé ce qui serait contre productif.
Sophia Samodelov
Sophia Samodelov
Die Schweiz ist in der Hinsicht Tierschutz, vor allem in Bezug auf den Schutz von Tieren die zu Forschungszwecken eingesetzt werden, im Vergleich zu vielen anderen Ländern vorbildlich – EU-weit und ausserhalb. Verbesserungen sind immer möglich und es gilt, nach wie vor, den verbesserten Tierschutz anzustreben und möglichst viel zu fördern. Ein «Ja» zu dieser Initiative würde aber solch wuchtige Folgen haben, die jedes Tier und jeden Einwohner in der Schweiz massiv schaden würden – wirtschaftlich und gesundheitlich. Die Schäden, die damit angerichtet wären, würden die Schweiz auf mehreren Ebenen erheblich schwächen. Ich setze mich für den Tierschutz ein, aber sicher nicht für diese Initiative. Ein klares NEIN!
Christian Münz
Christian Münz
Ein Verbot von Tierversuchen würde die medizinische Versorgung der Schweiz gefährden. So wären zum Beispiel die COVID-19 Impfstoffe und die Immuntherapien gegen Krebs nicht mehr einsetzbar.
Pascal Wüthrich
Pascal Wüthrich
Tierversuche sollten wie bisher weiter reduziert werden. Diese jedoch gänzlich zu verbieten, ist nicht nur in Pandemie-Zeiten eine ganz schlechte Idee! Ein Verbot führt dazu, dass unsere Versorgung mit lebensnotwendigen Medikamenten massiv eingeschränkt wird. Deswegen stimme ich am 13. Februar überzeugt NEIN.
Georg Keller
Georg Keller
Auf Tierversuche zu verzichten, hiesse unserer nächsten Generation den medizinischen Fortschritt vorzuenthalten, auf den viele von uns sich heute verlassen. Wir können zurzeit neue Medikamente nicht ohne Tierversuche erforschen, entwickeln und testen.
Adrian Michel
Adrian Michel
Die radikale Initiative erstickt fast jeden Fortschritt im Keim, der letztlich Mensch und Tier zu Gute kommt. Ein tödlicher Bumerang, darum NEIN!
Michaela Thallmair
Michaela Thallmair
Die Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen muss vorangetrieben werden, aber zum heutigen Zeitpunkt gibt es noch sehr viele Fragestellungen, die ohne den Einsatz von Tieren nicht erforschbar sind. Tierversuche nützen nicht nur dem Menschen, sondern auch unseren Tieren. Sie umfassen z.B. Studien zur Verbesserung von Haltungsbedingungen von Nutztieren, Entwicklung von Medikamenten und Impfungen für Haus – und Nutztiere und Studien zu Krankheiten von Wildtieren. Ein Verbot jeglicher Versuche an Tieren ist daher kurzsichtig und zu extrem.
Maike Heimann
Maike Heimann
Diese Initiative gefährdet die gesundheitliche Versorgung von Mensch UND Tier, sie verhindert wichtige Forschung (die auch unseren Tieren nützt), sie verschlechtert Ausbildungen (z.b. von Tierärzten/Tierärztinnen) und hat dadurch sehr weitreichende Folgen für unsere Gesellschaft und unsere Tiere. Die Vereinigung der Schweizer Tierärzte und Tierärztinnen in Industrie und Forschung (SAVIR) lehnt sie deswegen ab!
Oliver Steimann
Oliver Steimann
Ein absolutes Verbot jeglicher Versuche an Menschen und Tieren macht für mich keinen Sinn. Wir müssen auch künftig neue Medikamente und Therapien entwickeln können, und mit alternativen Testmethoden allein kommen wir da leider nicht ans Ziel. Darum engagiere ich mich für ein NEIN am 13. Februar.
Sushil Aerthott
Sushil Aerthott
Die Folgen für die medizinische Versorgung wären fatal. Die Schweiz würde sich den Zugang zu vielen neuen Medikamenten und Impfstoffen verbieten. Dies betrifft beispielsweise neue Antibiotika oder Medikamente zur Behandlung von Covid-Langzeitfolgen. Die Auswirkungen eines solchen Totalverbots sind für mich zu extrem.
Wenbin Yang
Wenbin Yang
This initiative is overshooting its target. With proper rationales, animal research are necessary and helpful for all human beings
Mirjam Verbeek
Mirjam Verbeek
It will thoroughly affect research.
Thomas Lutz
Thomas Lutz
Eine Annahme dieser Initiative hätte katastrophale Auswirkungen auf das Gesundheitssystem der Schweiz - für die Versorgung der Bevölkerung heute und noch viel mehr in der Zukunft. Die Schweiz würde sich jeglichem Fortschritt in der medizinischen Versorgung für Mensch und Tier verschliessen. Die Forschung in diesem immens wichtigen Sektor käme zum Erliegen.
Emma Streutker
Emma Streutker
If we want medical improvements to be developed now and in the future we need animals. It is good to use as little animals as possible but this initiative takes it too far.
Angelika Schoster
Angelika Schoster
Ohne Tierversuche kann auch kein Wissen rund um Tierkrankheiten kreiert werden - dies würde die veterinärmedizinische Betreuung von Tieren in Zukunft extrem beeinträchtigen. Ausserdem können dann keine Medikamente für Menschen oder Tiere aus dem Ausland importiert werden - dies ist ein enormes Risiko für Mensch und Tier
Marcus Clauss
Marcus Clauss
Wenn wir Tiere halten wollen, müssen wir das mit Produkten machen, die an Tieren getestet wurden. Alles andere würde bedeutetn, eine riesige Zahl von Tieren - auch Haustieren - einem regellosen "Versuch und Irrtum" zu unterwerfen. Jedes normale Markenfutter wird - selbstverständlich in einem Tierversuch - getestet, bevor es auf den Markt kommt. Keine verantwortungsbewusste Futter-Firma wird (nur für die Schweiz) auf Versuche mit Hunden und Katzen zur ständigen Kontrolle der Akzeptanz, Schmackhaftigkeit, Verträglichkeit ihrer Futter verzichten. Wollen wir unsere Hunde und Katzen nur noch mit nicht sorgfältig entwickeltem Futter füttern? Wollen wir die Gehege oder Buchten unserer Tiere nur noch mit Einstreu füllen, die nicht zuvor getestet wurde? Wie wollen wir die Nutztierhhaltung jemals verbessern, wenn wir neue Systeme nicht ausprobieren können? Kein sorgfältig entwickeltes Futter mehr importieren, keine sorgfältig getesteten Haltungssysteme (von einem Katzenbaum bis zu einer Abferkelbucht) importieren? Die Initiative zielt aus meiner Sicht auf ein Ende jeglicher verantwortungsbewusster Tierhaltung - von Haustieren wie Hund und Katze, von Nutztieren, von Labortieren. Ein echter, strengen Regeln unterworfener "Versuchsaufbau" würde eingetauscht gegen einen ungeregelten "Versuch" mit allen in der Schweiz gehaltenen Haus-, Nutz- und Labortieren.